Kontinuitäten faschistischen Denkens – von Hitler bis Putin

Rede von Präsident PUTIN bei einer Zusammenkunft mit der Leitung der Staatsduma und den Fraktionsführern am 7. Juli 2022, Dokumentiert durch die Zeitschrift OSTEUROPA:

«Einstweilen aber erhöhen diese herrschenden Eliten [des „kollektiven Westens“ – KA] noch den Druck, mit dem sie das öffentliche Bewusstsein in ihren Ländern manipulieren. Die herrschenden Klassen der westlichen Länder sind ihrem Wesen nach übernational und globalistisch, und da sie verstehen, dass ihre Politik sich immer mehr von der Realität entfremdet, vom gesunden Menschenverstand, von der Wahrheit, da sie dies verstehen, setzen sie immer offener auf despotische Methoden.»

Hans-Georg MAAßEN (CDU), 10. Januar 2021 auf Twitter:

«Globalisten und Sozialisten (und Teile der Kirchen) sind in einem Punkt der gleichen Meinung: die Verachtung der gewöhnlichen Menschen, ihres bürgerlichen Lebens, ihrer Kultur und ihres Anspruchs, ihr Leben selbst bestimmen zu wollen.»

Alexander GAULAND (AfD): „Warum muss es Populismus sein?“, F.A.Z. vom 5. Oktober 2018:

«Diese globalisierte Klasse sitzt in den international agierenden Unternehmen, in Organisationen wie der UN, in den Medien, Start-ups, Universitäten, NGOs, Stiftungen, in den Parteien und ihren Apparaten, und weil sie die Informationen kontrolliert, gibt sie kulturell und politisch den Takt vor. Ihre Mitglieder leben fast ausschließlich in Großstädten, sprechen fließend Englisch, und wenn sie zum Jobwechsel von Berlin nach London oder Singapur ziehen, finden sie überall ähnliche Appartements, Häuser, Restaurants, Geschäfte und Privatschulen. Dieses Milieu bleibt sozial unter sich, ist aber kulturell „bunt“.»

Adolf HITLER in einer Rede vor Arbeitern in Berlin-Siemensstadt am 10. November 1933:

«Es ist eine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinanderhetzt. Es sind das die Menschen, die überall und nirgendwo zu Hause sind, die nirgends einen Boden haben, auf dem sie gewachsen sind, sondern die heute in Berlin leben, morgen in Brüssel sein können, übermorgen in Paris und dann wieder in Prag oder in Wien oder in London, und die sich überall zu Hause fühlen.»

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